Kunst

Bregenzer Festspiele verkaufen wieder Kostüme und Requisiten

Die Bregenzer Festspiele trennen sich von nicht mehr benötigten Kostümen und Requisiten aus vergangenen Produktionen.

Bregenzer Festspiele verkaufen wieder Kostüme und Requisiten SN/APA (Archiv)/DIETMAR STIPLOVSEK
Kimono-ähnliches Kleidungsstück wird ebenfalls verkauft.

Am 11. und 12. November sind im Festspielhaus rund 2.000 Artikel im Angebot, darunter Stoffe, Schuhe und Perücken. Aber auch Mikrofone und Lautsprecher oder 1.000 Biergläser gibt es zu kaufen, teilten die Bregenzer Festspiele am Montag mit.

Der traditionelle Kostüm- und Requisitenverkauf der Bregenzer Festspiele umfasst die zuletzt gespielte Seebühnenproduktion "Turandot" ebenso wie "Ein Maskenball" (1999/2000) oder die Revolutionsoper "Andre Chenier" (2011/12). Angeboten werden aus "Turandot" unter anderem ein Kimono-ähnliches Kleidungsstück, das Prinzessin Turandot zwei Saisonen lang trug, ein höhenverstellbarer Baldachin oder auch drei Terrakottakrieger. Aus dem "Maskenball" stammen zehn Fracks, aus "Andre Chenier" prächtige Aristokratenkleider. Aus der im Festspielhaus aufgeführten Oper "Die unerwartete Schwalbe" (2014) stammen aufwendig hergestellte Tierkostüme.

Quelle: APA

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