Kunst

Der Neue verrät seine Handschrift

Markus Hinterhäuser legt ein so opulentes erstes Programm vor, dass er gleich dazusagt: "Das wird sich so nicht fortsetzen."

Der Neue verrät seine Handschrift SN/APA/BARBARA GINDL
Markus Hinterhäuser

"Ich kann Sie beruhigen, das wird sich in den nächsten Jahren so nicht fortsetzen." So beschwichtigt Markus Hinterhäuser, als er für die knapp sechswöchigen Salzburger Festspiele 2017 elf Opern in Aussicht stellt - von Claudio Monteverdi bis Aribert Reimann. Nur eine Inszenierung, nämlich Georg Friedrich Händels "Ariodante", wird von den Pfingstfestspielen übernommen. Alles andere wird speziell für Salzburg hergestellt - fünf szenische Neuproduktionen, drei halbszenische Aufführungen von drei Opern Monteverdis und zwei konzertante Opern.

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