Kunst

Im Krieg bleibt nur ein Bild antiker Stätten

Palmyra, Khorsabad, Krak des Chevaliers: Den zerstörten und bedrohten Kulturstätten ist in Paris eine Ausstellung gewidmet.

Antike Gesteinsbrocken, aus denen vereinzelt Säulen herausragen; Kolonnaden, durch die Straßen verlaufen: Ansichten der historischen Oasenstadt Palmyra - oder dessen, was von ihr heute noch übrig ist. Die Bilder wurden nach ihrer Zerstörung durch die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) aufgenommen. Zwischen Mai 2015 und März 2016 sprengten die Dschihadisten unter anderem den berühmten Baal-Tempel und den Triumphbogen in die Luft. Die 360-Grad-Aufnahmen der Verwüstung sind nun in der Ausstellung "Sites éternels" (Die ewigen Stätten) im Pariser Grand Palais zu sehen.

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