Kunst

"Suicide Squad": Buntes Höllenfahrtskommando

In der Comicverfilmung tritt eine Gruppe Schurken an, die Welt zu retten.

Nur wer nichts zu verlieren hat, ist wirklich gefährlich. Wer noch Hoffnung hat, lässt sich benutzen, so in etwa lautet das Fazit von "Suicide Squad", der aktuellsten Verfilmung eines DC Comics, jenes Comicuniversums, in dem erst vor kurzem Batman und Superman einander versohlt haben. Nun ist Superman tot, Batman grollt, die nächsten Überbösewichte lauern bestimmt schon um die Ecke, und nur Geheimagentin Amanda Waller (die oscarnominierte Viola Davis) hat einen Plan: Was, wenn man die mächtigsten aktuell inhaftierten Schurken zu Söldnern im Auftrag der Regierung macht, um einen potentiell menschheitsbedrohenden Angreifer abzuwehren?

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