Literatur

Alfred Pfoser, Andreas Weigl: Die erste Stunde Null

In den frühen Jahren der Ersten Republik war Österreich ein Probefeld für das Unerhörte. Davon ist in diesem sehr lesbar geschriebenen Buch eine Menge zu erfahren.

 SN/residenz

Niemand wusste, wie sich Österreich nach dem Ersten Weltkrieg entwickeln sollte. Die Monarchie war untergegangen, von einem einst stolzen Großreich war gerade einmal ein filigranes Rumpfstück übrig geblieben. Die Bevölkerung litt Not, Hunger und Arbeitslosigkeit hemmten den Optimismus, mit der jungen Demokratie eine glanzvolle Zukunft zu beschreiten. Den früheren Untertanen fiel es schwer, sich vorzustellen, in welchem Land sie eigentlich leben wollten, zu dem klare Konzepte fehlten. Es gab noch keine Verfassung, nicht einmal die Grenzen waren eindeutig festgelegt. Das ...

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