Literatur

Brüche im kollektiven Stillstand

Der Autor Gerhard Roth ist in der Zeit der Coronakrise höchst aktiv. Er schreibt an einem neuen Roman und fotografiert seine unmittelbare Umgebung. "Ich konzentriere mich voll auf meine zweite Wirklichkeit", sagt der 77-Jährige.

Schreiben, spazieren gehen, fotografieren, lesen, Filme schauen: Der 77-jährige Autor Gerhard Roth nutzt die von der Bundesregierung wegen der Coronakrise verordneten Ausgangsbegrenzungen zur Aktivität. Nach einer krankheitsbedingten Pause verbringt Roth die Zeit mit seiner Frau Senta in der südweststeirischen Gemeinde ...

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Aufgerufen am 02.04.2020 um 05:36 auf https://www.sn.at/kultur/literatur/brueche-im-kollektiven-stillstand-85376185