Literatur

Die Freundschaft von Lila und Lenù endet

Die Neapel-Tetralogie der Italienerin Elena Ferrante über eine lange komplizierte Frauenfreundschaft endet brutal und traurig.

 SN/suhrkamp

Freunde von Elena Ferrantes Neapel-Sage dürften sich in den nächsten Tagen kaum vom Sofa wegbewegen: Der vierte und letzte Teil der Romanserie über die Freundschaft von Elena (Lenù) und Raffaela (Lina oder Lila) ist auf Deutsch erschienen. Auch im letzten Teil "Die Geschichte des verlorenen Kindes" erzählt Ferrante nichts, womit man rechnet. Umso kälter erwischt es einen: Der letzte Band ist der düsterste, der spannendste und der traurigste.

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