Literatur

Die wirre Gedankenfülle seit Corona

Ein Physiker und Romancier bringt etwas Ordnung in Gefühle und Wissen.

Der Schock über den Ausnahmezustand der Pandemie weicht jetzt der Vorfreude über beginnende Normalisierung von Einkaufen, Essengehen und Freundetreffen. Erstaunlich schnell löst sich, was vor sechs Wochen - unmittelbar nach Schließungen, Kündigungen und Beginn von Kurzarbeit - viele Menschen wie im Würgegriff gepackt hat: Einsamkeit, Panik vor Ansteckung und Trauer über verlorene Projekte. Aus einem wirren Filz aus Sorgen, Ratlosigkeit und Angst barsten Fragen: Warum? Was jetzt? Wie weiter?

"Bisweilen kann Schreiben der Ballast sein, der einem hilft, ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 01.12.2020 um 03:26 auf https://www.sn.at/kultur/literatur/die-wirre-gedankenfuelle-seit-corona-86806882