Literatur

Ein Dybbuk treibt eine Jüdin bis nach Theresienstadt

In ihrem neuen Roman "Die jüdische Souffleuse" wird die Opernregisseurin und Autorin Adriana Altaras verfolgt.

Sie heißt Susanne, genannt Sissele, wie "die Süße" auf Jiddisch. Sie ist eine Opernsouffleuse ohne Vorkenntnisse und treibt ihre Regisseurin fast in den Wahnsinn und zurück in "die Shoa-Endlosschleife". Von ihr erzählt Adriana Altaras in ihrem vierten Roman "Die jüdische Souffleuse", in dem sie erstmals Fiktion mit ihrer Geschichte vermischt. Bisher hat sie autobiografische Werke mit beißendem jüdischen Humor verfasst.

Wie Adriana Altaras im echten Leben inszeniert die Ich-Erzählerin des Romans Opern. Die Souffleuse drängt sie dazu, ihr ...

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