Literatur

Ein Sparbuch als Chance: Wer war Marie Schwarz?

Sie war die erste Sparkassenkundin. Nur ihre Ein- und Auszahlungen sind bekannt, ansonsten bleibt sie ein Rätsel. Sieben Autorinnen näherten sich nun dem Leben von Marie Schwarz. Die Schriftstellerin Eva Rossmann spricht mit den SN über Chancen, Powerfrauen und die aktuelle Frauenpolitik in Österreich.

Die erste Sparkassenkundin Marie Schwarz bekam 1819 ein Sparbuch mit 100 Gulden. Auch heute wäre so manche auf ein Startkapital angewiesen. SN/APA (Gindl)/BARBARA GINDL
Die erste Sparkassenkundin Marie Schwarz bekam 1819 ein Sparbuch mit 100 Gulden. Auch heute wäre so manche auf ein Startkapital angewiesen.

Mach was draus! Das wird sich die 12-jährige Marie Schwarz gedacht haben im Jahr 1819, als man ihr das erste Sparbuch überreicht hat. Bereits wenige Tage nach der Gründung startete die "Spar-Casse" ihr Sozialprojekt, bei dem 100 "hilfswürdige Kinder der unteren Klassen" je ein Sparbuch mit einem Startkapital von 100 Gulden erhielten. Das entspricht heute etwa 194 Euro, wie der Leiter des historischen Archivs der Erste Group, Norbert Bacher, im Epilog jenes Buchs festhält, das dieser Tage erscheint. In "Die ...

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Aufgerufen am 22.09.2020 um 08:14 auf https://www.sn.at/kultur/literatur/ein-sparbuch-als-chance-wer-war-marie-schwarz-84461698