Literatur

Hohe Kunst und das Verbrechen: Was Krimi-Autoren an den Festspielen fasziniert

Das Jubiläum der Salzburger Festspiele reizt viele Krimi-Autoren: Die ganze Stadt ist Tatort. Es geht um Gier nach Geld und Ruhm. Wie im richtigen Leben.

Ein Anziehungspunkt und ein Tatort zugleich... SN/APA/BARBARA GINDL
Ein Anziehungspunkt und ein Tatort zugleich...

Wenn ein reicher Mann auf dem Domplatz stirbt, gibt es schnell einen Verdächtigen: Der Tod ist der Täter! Zumindest hätte er ein Motiv, das deutlich von seiner gottergebenen Rolle im "Jedermann" abweicht.

Paul Neumann, eigentlich Schauspieler der zweiten Garde, ist nicht nur kurzfristig als Sensenmann in der Festspiel-Inszenierung eingesprungen. Vor allem hat er eine Affäre mit der Noch-Ehefrau jenes Milliardärs, der nach der Premiere tot in der ersten Reihe sitzt.

Ob er auch das nötige Know-How ...

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Aufgerufen am 28.01.2021 um 06:49 auf https://www.sn.at/kultur/literatur/hohe-kunst-und-das-verbrechen-was-krimi-autoren-an-den-festspielen-fasziniert-89524588