Literatur

Kanada zu Gast bei der Frankfurter Buchmesse: Überleben als nationales Symbol

Bei der Frankfurter Buchmesse tritt in diesem Jahr die Literatur aus Kanada aus dem Schatten des großen Nachbarn USA.

Lesend auf der Buchmesse durch Kanada schlendern. SN/www.imago-images.de
Lesend auf der Buchmesse durch Kanada schlendern.

Die kanadische Literatur steht im Schatten derjenigen aus den USA - und ist anders. Die spröderen Charaktere kommen aus Kanada, die Prosa wirkt rauer. Margaret Atwood ist der beliebteste Exportartikel dieser Literatur. Sie sorgt sich um die Zukunft des Planeten, hat feministische Standpunkte in ihre Romane eingebracht. Sie entfernt sich vom realistischen Erzählen, indem sie ihren Fantasien, die unsere Welt in katastrophalen Szenerien aufscheinen lassen, Science-Fiction-Form verpasst. Der Roman "Der Report der Magd" von 1985 war ihr Durchbruch. Er spielt ...

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