Literatur

Kriegstreiberei verstört die Friedlichen

Exilschriftsteller aus Belarus kämpfen gegen den Diktator Lukaschenko und für die Freiheit.

Alexander Lukaschenko, Staatspräsident von Belarus, begrüßt Anfang dieser Woche Militärs, um mit ihnen zu besprechen, was als „gemeinsame Übung der bewaffneten Kräfte von Belarus und Russland“ angekündigt ist.  SN//nikolai petrov/belta pool
Alexander Lukaschenko, Staatspräsident von Belarus, begrüßt Anfang dieser Woche Militärs, um mit ihnen zu besprechen, was als „gemeinsame Übung der bewaffneten Kräfte von Belarus und Russland“ angekündigt ist.

Mit Entsetzen schaut der Schriftsteller Alhierd Bacharevič, jetzt im österreichischen Exil lebend, auf sein Heimatland. Die Situation in Belarus sei inzwischen viel schlimmer geworden, sagt er. Das Regime von Präsident Alexander Lukaschenko nehme jetzt brutal Rache an jenen, die im Sommer 2020 friedlich für Freiheit demonstriert haben: "In Belarus herrscht die Angst. Die Menschen sind eingeschüchtert. Sie trauen sich nicht mehr zu Protesten auf die Straße. Belarus ist zu einem Polizeistaat geworden. Die Polizei ist die stärkste Macht im Lande."

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Aufgerufen am 22.05.2022 um 05:12 auf https://www.sn.at/kultur/literatur/kriegstreiberei-verstoert-die-friedlichen-115736611