Literatur

Lässt sich Fremdes beschreiben?

Auf den Rauriser Literaturtagen wurden Anschauungen erweitert.

Susanne Fritz hat in Rauris ihren Roman „Wie kommt der Krieg ins Kind“ vorgestellt. SN/wallstein verlag/julius erler
Susanne Fritz hat in Rauris ihren Roman „Wie kommt der Krieg ins Kind“ vorgestellt.

Wie weit darf Literatur gehen? Natürlich ist sie dazu da, Vorstellungsgrenzen zu überschreiten, die eigene Erfahrung hinter sich zu lassen. Das war bei den am Sonntag zu Ende gegangenen Rauriser Literaturtagen gut zu beobachten. Dort waren Autorinnen und Autoren damit befasst, in Bereiche vorzustoßen, die sie aus eigener Anschauung nicht kennen. Die Methoden, das Fremde darstellbar zu machen, unterscheiden sich gravierend.

Vincenzo Todisco wurde als Kind italienischer Einwanderer in der Schweiz geboren. Seine Bücher schrieb er in Italienisch, ...

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