Literatur

Ohne Politik geht es bei der Frankfurter Buchmesse nicht

Regenschirm-Demonstrationen, Auftritte von Denis Yücel und Nobelpreisträgerin Olga Tokarczuk: Die Buchmesse versteht sich auch als politische Veranstaltung.

Regenschirme als Zeichen der Solidarität bei der Frankfurter Buchmesse. SN/APA/AFP/DANIEL ROLAND
Regenschirme als Zeichen der Solidarität bei der Frankfurter Buchmesse.

Im Hotel an der Galluswarte in Frankfurt liegen in der Früh zwei Zeitungen auf, die "Frankfurter Rundschau" und "China Daily". Während in der einen ausführlich über Nordsyrien berichtet wird, erklärt uns die andere auf der Titelseite nachdrücklich, wie gewalttätig die Demonstranten in Hongkong vorgehen. Ein Polizist sei bei Ausschreitungen im Nacken verletzt worden. Auf der Buchmesse dagegen findet sich eine größere Gruppe von Besuchern ein, die mit Schirmen demonstrieren, um damit ihrer Solidarität mit dem Widerstand gegen chinesische Dominanzansprüche Ausdruck ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 28.01.2022 um 03:38 auf https://www.sn.at/kultur/literatur/ohne-politik-geht-es-bei-der-frankfurter-buchmesse-nicht-77988373