Literatur

Rauriser Literaturtage: Immer noch unterschätzen wir die Tiere

Bei den Rauriser Literaturtagen wurde viel von der Hybris des Menschen erzählt. Und von der Natur, die sich ihren Raum zurückholt.

Wenn von Natur und Tieren die Rede ist, kommt unweigerlich der Mensch ins Spiel. Und schon haben wir eine Geschichte der Macht. Der Mensch - schwer zu verstehen, wenn man Verschwörungsfantasten und Apologeten der Selbstzerstörung zuhört - sieht sich als Krone der Schöpfung. Das ist politisch ausmünzbar und religiös gestützt. Und weil das nicht so bleiben muss, bildet Literatur das Gegengift, wenn sie von den Folgen der Hybris erzählt.

Olga Flor, erkennbar wiederum in ihrem Roman jüngsten "Morituri", ...

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