Literatur

Reinhard P. Gruber: Zeit für eine neue Sicht auf die Welt

Reinhard P. Gruber denkt anders - und was er denkt, hat er Tag für Tag festgehalten.

Reinhard P. Gruber SN/apa
Reinhard P. Gruber

Einen systematischen Denker wird man Reinhard P. Gruber nicht nennen wollen. Schon in seinen Romanen "Aus dem Leben Hödlmosers" und "Im Namen des Vaters", beide aus den 1970er-Jahren, kamen der Idee des Augenblicks und der Spontaneität entscheidende Impulse zu. Das hatte Charme und Witz, als einer der originellen Schriftsteller in Österreich hatte er bald einen guten Stand.

Er schrieb aber auch Polemiken, Essays, Einmischungen zu Zeitphänomenen, die ihm unangenehm aufstießen. Das hatte etwas Aufrührerisches, Aufrüttelndes, zumal Gruber ein ...

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