Literatur

Reinhard Stöckels Roman "Kupfersonne": Wenn wir falschem Glauben aufsitzen

Ein wichtiger Roman: Reinhard Stöckel lässt in "Kupfersonne" Geschichte und Geschichten aus einem Nebel auftauchen.

Reinhard Stöckel, „Kupfersonne“, erschienen im Verlag mürysalzmann. SN/mürysalzmann
Reinhard Stöckel, „Kupfersonne“, erschienen im Verlag mürysalzmann.

Im Dorf fängt alles an, zum Dorf führt alles zurück. Mit seinem Bergwerk blickt es auf eine beachtliche Geschichte zurück, doch diese Zeiten sind vorüber. Wer jetzt noch dort ist, hat es nicht geschafft wegzukommen. Es gab die Denunzianten, Zwangsarbeiter, Mitläufer und Rebellen im Nationalsozialismus und die Unzufriedenen später, als das Dorf zur DDR gehört. Im Kleinen spiegelt sich in Reinhard Stöckels Roman "Kupfersonne" die große Zeitgeschichte. Mittendrin zwei Personen, die sich als die treibenden Kräfte erweisen sollen. Sie entstammen ...

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