Literatur

Vögel flattern federleicht in die Geschichte

Alle Vöglein sind immer da. Wie sie aber durch die Weltliteratur flattern, ist höchst vielseitig.

 SN/foldyart1980 - stock.adobe.com

"… sollte man Gelegenheit haben gegen Ende April zur Auerhahnjagd (…) mitgenommen zu werden …" So fängt Bodo Hell einen Text an, in dem es freilich nicht um die Jagd auf das seltene Federvieh geht. Es geht bei Bodo Hell, einem der großen Sprachdreher und Wortwender der deutschen Sprache, um einen Blick darauf, wie "Jägerlatein und Bauernregeln, Fachtermini und Redensarten" die Vögel in unserem Sprachgebrauch eine "unverwechselbare Kontur" erlangen ließen. So jedenfalls schreibt das Philosoph Florian Huber.

Huber ...

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Aufgerufen am 17.05.2021 um 02:32 auf https://www.sn.at/kultur/literatur/voegel-flattern-federleicht-in-die-geschichte-103285759