Musik

250 Stimmen künden vom Glück beim Singen

Mit Beethovens "Ode an die Freude" im Großen Festspielhaus erwacht Salzburgs Chorszene nach zweijähriger Zwangspause zu neuem Leben.

Auch die Jugendkantorei am Dom ist Teil des Salzburger Riesenchors im Großen Festspielhaus.  SN/salzburger kulturvereinigung/albert moser
Auch die Jugendkantorei am Dom ist Teil des Salzburger Riesenchors im Großen Festspielhaus.

"Singen ist eine Frage von Muskeln und Kondition", sagt Helmut Zeilner. Der Salzburger Landeschorleiter wählt bewusst die Terminologie aus der Sportwelt, um die Auswirkungen der zweijährigen Zwangspause auf die Chorszene zu verdeutlichen.

Sänger waren in besonderem Maße von den Coronabeschränkungen betroffen. Schließlich wiesen Wissenschafter zu Beginn der Pandemie nach, dass beim Singen besonders viele gefährliche Aerosole versprüht werden. "Wir haben aber inzwischen Studien vorliegen, die besagen, dass eine Chorprobe nicht gefährlicher sei als eine Theaterprobe", sagt Helmut Zeilner.

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Aufgerufen am 01.07.2022 um 07:41 auf https://www.sn.at/kultur/musik/250-stimmen-kuenden-vom-glueck-beim-singen-121812145