Musik

Afrikas Groovemeister Manu Dibango ist 86-jährig am Coronavirus verstorben

Der Saxofonist aus Kamerun schuf mit "Soul Makossa" 1972 einen Klassiker des Afro-Funk.

Corona-Opfer: Afrikas Groovemeister Manu Dibango. SN/AP
Corona-Opfer: Afrikas Groovemeister Manu Dibango.

Ein vorwärtstreibender Groove, ein markantes Bläsermotiv und mehrstimmiger Gesang afrikanischer Prägung: Mit "Soul Makossa" hat Manu Dibango einen Klassiker des Afro-Funk geschaffen, der bis heute auf keiner ernst zu nehmenden Party fehlen darf. 1973 wurde der Song veröffentlicht, der dem Saxofonisten aus Kamerun den Weg zur Weltkarriere ebnete - und tanzbarer Musik aus Afrika die Tore in den US-amerikanischen Musikmarkt öffnete.

Aus dem Nichts kam Manu Dibangos Erfolg nicht. Bereits als Schüler kam er im Land der französischen ...

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