Musik

"Barbiere di Siviglia" in Wien: Aus Oper wird eine Kasperliade

Zu bunt: Der neue "Barbiere di Siviglia" erntete in der Wiener Staatsoper nicht nur Begeisterung.

Man solle bloß nicht nach dem Sinn seiner Inszenierung fragen, verkündete der deutsche Regisseur Herbert Fritsch vor seinem Debüt an der Wiener Staatsoper weitum. Er macht halt gern "Unsinn", kann man jetzt nach der Premiere von Rossinis Oper "Il Barbiere di Siviglia" sagen, die am Dienstag zwiespältige Reaktionen im vollen Haus hervorrief. Als sich Fritsch zum Schlussapplaus wie eine Schaufensterpuppe an die Rampe tragen ließ, konnte man schmunzeln, wie er regungslos die Welle von Buhs empfing, die losrollte.

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Aufgerufen am 03.12.2021 um 05:26 auf https://www.sn.at/kultur/musik/barbiere-di-siviglia-in-wien-aus-oper-wird-eine-kasperliade-110165851