Musik

Brexit-Pop: Ein letztes Licht in der Finsternis

Damon Albarn setzte sich in den Zug, um zu erkunden, wie seine Heimat England tickt. Daraus wurde Musik. Sie klingt wie der Brexit.

Dunkle Kräfte haben sich festgesetzt in Großbritannien. Sie spuken durch die Köpfe der Menschen, spielen mit ihren Ängsten und mit ihren Hoffnungen. Mit dieser Erkenntnis setzte sich Damon Albarn - schockiert und desillusioniert nach dem Brexit-Referendum - hin und schrieb Songs. Daraus wurde das Album "Merrie Land". Ein Meisterwerk, das mit den Mitteln der Popmusik die wacklige Lage in Großbritannien akkurat abbildet. Das schaffte Albarn, einer der geistreichsten Köpfe der britischen Musikszene, schon einmal.

Mit seiner Band Blur ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 25.11.2020 um 08:53 auf https://www.sn.at/kultur/musik/brexit-pop-ein-letztes-licht-in-der-finsternis-61292602