CD-Kritik

Paul Plut: Wenn es still wird in Ramsau am Dachstein

Wie es in Ramsau am Dachstein nach der Apokalypse klingt, erzählt uns Songwriter Paul Plut auf seinem neuen Album.

Paul Plut blickt musikalisch auf seine obersteirische Heimat. SN/guggi lierzer
Paul Plut blickt musikalisch auf seine obersteirische Heimat.

Es gibt Musik, die ist wie gemacht für eine bestimmte Jahreszeit. So wie das kürzlich erschienene neue Album von Paul Plut: Mit "Ramsau am Dachstein nach der Apokalypse" setzt der in Wien lebende Musiker seiner obersteirischen Heimat ein herbstlich-schimmerndes Denkmal.

Die neuen Lieder knüpfen nahtlos an das Debütalbum "Lieder vom Tanzen und Sterben" (2017) an - manchmal spärlich, manchmal sphärisch instrumentiert werden auf organisch-schepperndem Beat mit tiefer, rauer Dialektstimme meist düstere Erzählungen intoniert. Während der 33-Jährige mit seiner ...

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Aufgerufen am 24.01.2022 um 02:25 auf https://www.sn.at/kultur/musik/cd-kritik-paul-plut-wenn-es-still-wird-in-ramsau-am-dachstein-112614151