Musik

Eine norwegische Geigerin spürt dem Klang ihrer Heimat nach

Ihre geplante China-Tournee im März fiel dem Ausbruch des Coronavirus zum Opfer. In Salzburg ist Eldbjørg Hemsing am Dienstag mit ihrem "Sound of Norway" plangemäß zu hören. Dabei nimmt sie Violinsonaten von Edvard Grieg zum Ausgangspunkt für eigene Heimaterkundungen.

Peer Gynt. Und natürlich das a-Moll-Klavierkonzert. Edvard Grieg ist in der Konzertpraxis unseres Sprachraums auf wenige, aber dafür ungeheuer populäre Werke reduziert. Dabei hat der Norweger auch ein reichhaltiges Kammermusikschaffen hinterlassen, das Streichquartette, eine Cellosonate und auch drei Sonaten für Violine und Klavier umfasst. Die Geigerin Eldbjørg Hemsing nimmt sich auf ihrem neuen Album (BIS Records) dieser Trias an, die - wie auch jene von Griegs Zeitgenossen Johannes Brahms - aus der Unterschiedlichkeit der drei Werke Gewinn zieht.

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