Musik

"Eugen Onegin" an der Wiener Staatsoper: Ablehnung erntet Ablehnung

Wiener Staatsoper zeigt erfreulichen Russland-Import: "Eugen Onegin".

Andrè Schuen und Nicole Car in „Eugen Onegin“.  SN/wiener staatsoper/michael pöhn
Andrè Schuen und Nicole Car in „Eugen Onegin“.

In den fünf Öffnungen der Fassade der Wiener Staatsoper zur Schwind-Loggia sind LED-Leuchtröhren installiert. Mit wechselnden fünf Schriftzeichen sendet das Haus Botschaften auf die Ringstraße. Zur Saisoneröffnung "Offen" zu lesen als Frohbotschaft nach dem kulturellen Lockdown. Am Sonntag wechselten drei Wörter einander ab: "Eugen/liebt/Tanja". Tatjana ist zu lang, Onegin auch, aber das Rätsel ist leicht zu lösen für Opernfreunde. Tschaikowskys "Eugen Onegin" wurde bei der Premiere am Sonntag mehr als herzlich willkommen geheißen, die Indoor-Obergrenze ergibt immer noch eine beachtliche ...

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