Musik

Herbert Blomstedt modelliert mit seinen Fingern feinste Klänge

Herbert Blomstedt verzichtet auf jedes Theater, um mit den Wiener Philharmonikern Gustav Mahler ganz nahe zu kommen.

Herbert Blomstedt. SN/salzburger festspiele/marco borrelli
Herbert Blomstedt.

Zwei Dinge waren am ersten philharmonischen Konzert der Festspiele bemerkenswert: Erstens die enorme Vitalität des schon 91-jährigen Herbert Blomstedt, der Gustav Mahlers Neunte Symphonie mit kleinen und kleinsten Bewegungen zu dirigieren verstand, ohne auch nur die geringste Konzession an irgendeine Ungenauigkeit zu machen. Er macht wahrlich kein Theater um das, was er als Interpret anstrebt. Selbst mit dem kleinsten Finger noch modelliert er die Klänge. Und das ist gerade bei dieser Symphonie nicht einfach, in der sich dauernd Klangschichten und ...

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