Musik

Konstantin Wecker und die Pandemie: "Es fehlen Heilkraft und Umarmungen"

Konstantin Wecker will nicht schweigen. Erst recht nicht, wenn eine Pandemie die Ungerechtigkeit verschärft.

Liedermacher Konstantin Wecker wehrt sich gegen den Abbau von Grundrechten. SN/wolfgang lienbacher
Liedermacher Konstantin Wecker wehrt sich gegen den Abbau von Grundrechten.

In jeder Hinsicht sind es außergewöhnliche Umstände: Der 73-jährige Liedermacher Konstantin Wecker las und sang sich mit Dörte Lyssewski und Michael Dangl aus dem Ensemble der Josefstadt durch sein Werk. Nun gibt es diesen Abend auf dem Album "Jeder Augenblick ist ewig" zum Nachhören. Aufgetreten wurde unter den strengen Einschränkungen der Coronamaßnahmen, deren Aus- und Nachwirkungen - der Abbau von Grundrechten und das Leugnen von Fakten - Wecker beunruhigen, aber ihn weiter streiten lassen für eine "gerechtere, friedliche, herrschaftsfreie Gesellschaft".

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Aufgerufen am 27.11.2020 um 11:28 auf https://www.sn.at/kultur/musik/konstantin-wecker-und-die-pandemie-es-fehlen-heilkraft-und-umarmungen-95993047