Musik

Kušej inszeniert "Tosca": Im verschneiten Nirgendwo lauert die Todesfalle

Martin Kušej versenkt Puccinis "Tosca" im Theater an der Wien in einem tiefen Schneehaufen.

Das kann auch altgedienten Opernregisseuren passieren. Da haben sie eine Superidee - und werden nach der Premiere von den Hooligans der konservativen Fraktion niedergebuht. Warum soll nicht - wie bei Claus Guth in Paris - Puccinis "La Bohème" im Weltall spielen oder "Tosca" nicht in Rom, sondern an einer eiskalten Hinrichtungsstätte im verschneiten Nirgendwo? Dorthin verlagerte Martin Kušej, im Hauptberuf Burgtheaterdirektor, Puccinis spannungsgeladenen Opernthriller, der wie keine andere Oper eigentlich nach präzisen Angaben über Ort und Zeit gebaut ist. Man ...

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