Musik

Neue Ausgabe der "Bootleg Series" von Bob Dylan: Jenseits aller Geister vom Guten verlassen

Komplett sinnlose frühe 80er-Jahre? Bob Dylans "Bootleg Series" zeigt, dass alles nicht so schlimm war, gemerkt hat es halt keiner.

Am Ende einer Ernüchterung: Bob Dylan mit Keith Richards beim Live-Aid-Konzert 1985. SN/AMY SANCETTA / AP / picturedesk.
Am Ende einer Ernüchterung: Bob Dylan mit Keith Richards beim Live-Aid-Konzert 1985.

Er war abgeschrieben. Und als wollte er dafür den Beweis erbringen vor aller Welt, sang er "Blowin' in the Wind". Der Song war schon damals, im Jahr 1985, ein Volkslied. Und er passte zum Anlass: "Live Aid", jenem Megaspektakel, das mithilfe der Popmusik eine Hungerkatastrophe in Afrika lindern sollte. Und am Ende dieses langen, weltweit live übertragenen Abends kündigte Jack Nicholson an: "The transcendent Bob Dylan." Das übersetzen wir mit "übernatürlich". So wie Dylan, begleitet von Ron Wood und Keith ...

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