Musik

Opernrarität "Zazà" in Wien: Ein Seitensprung endet banal

Mit Leoncavallos unbekannter Oper "Zazà" startet das Theater an der Wien in die neue Saison.

Svetlana Aksenova als Zazà mit Nikolai Schukoff (Milio Dufresne). SN/taw/monika rittershaus
Svetlana Aksenova als Zazà mit Nikolai Schukoff (Milio Dufresne).

Kein Mord oder Totschlag, kein Stich ins Herz, nicht einmal ein Verröcheln auf dem ärmlichen Krankenlager. Niemand stirbt am Ende, und dennoch ist es Verismo, dem die Oper "Zazà" von Ruggero Leoncavallo zugerechnet wird. Und der schuf immerhin mit "Der Bajazzo" (I Pagliacci) einen Opernreißer, der bis heute als Einakter das Repertoire der Opernhäuser bereichert. Eigentlich merkwürdig, dass nur dieses Werk "überlebte", denn Leoncavallo hinterließ eine eindrucksvolle Liste an Bühnenwerken, darunter eine "La Bohème".

Umso neugieriger konnte man ...

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Aufgerufen am 27.11.2020 um 01:23 auf https://www.sn.at/kultur/musik/opernraritaet-zaza-in-wien-ein-seitensprung-endet-banal-92957914