Musik

"Orest" an der Staatsoper: Das Morden muss ein Ende haben

Erfolg für neues Musiktheater: "Orest" von Manfred Trojahn begeistert das Wiener Staatsopernpublikum.

Orest schreitet zur Tat und tötet Helena. SN/APA/MICHAEL PÖHN
Orest schreitet zur Tat und tötet Helena.

Bei Fernsehserien nennt man den Moment "Cliffhanger". Gerade wenn es spannend ist, ist es aus. Nun weiß man nicht, ob der Komponist Manfred Trojahn an eine "zweite Staffel" gedacht hat, aber er ließ bei seiner 75-Minuten-Oper "Orest" das Ende offen, als ob er noch einen zweiten Teil in der Schublade hätte.

"Orest" ist ohnehin die Fortschreibung eines Dramas, denn Manfred Trojahn beginnt dort, wo Richard Strauss "Elektra" hat enden lassen. Orest hat den Mord an seinem Vater Agamemnon ...

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Aufgerufen am 27.09.2020 um 03:45 auf https://www.sn.at/kultur/musik/orest-an-der-staatsoper-das-morden-muss-ein-ende-haben-68154022