Musik

Scala-Direktor Dominique Meyer über Coronavirus in Mailand: "Gratwanderung zwischen Vernunft und Panik"

Das Coronavirus legt die Mailänder Scala bis April lahm. Was bedeutet das für die Opernszene?

Dominique Meyer ist seit 1. März Direktor an der Mailänder Scala. SN/apa
Dominique Meyer ist seit 1. März Direktor an der Mailänder Scala.

Dominique Meyers Amtsantritt an der Mailänder Scala ist von keinem guten Stern beschieden. Seit 1. März ist der Direktor der Wiener Staatsoper auch für das Mailänder Opernhaus verantwortlich. Doch seit 23. Februar steht im kulturellen Flaggschiff der vom Coronavirus betroffenen Region Lombardei alles still. Bis 3. April gilt das landesweite Dekret, wonach nicht mehr geprobt werden dürfe.

"Die Situation ist schwierig", sagt Dominique Meyer im SN-Gespräch. Zwischen vernünftigen Maßnahmen und einer Paniksituation sei es eine Gratwanderung. "Man muss ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,90 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.11.2021 um 03:58 auf https://www.sn.at/kultur/musik/scala-direktor-dominique-meyer-ueber-coronavirus-in-mailand-gratwanderung-zwischen-vernunft-und-panik-84606628