Musik

Wie frühe Früchte jetzt fein reifen

Mit Antonio Vivaldi startete sie raketengleich in den Plattenolymp. Zwanzig Jahre später legt Cecilia Bartoli jetzt ein neues Album mit zehn kostbaren Opernarien des italienischen Barockmeisters vor. Und erntet, was sie säte, hegt und pflegt.

 SN/decca/uli weber

Es ist wieder so weit: Cecilia Bartoli hat ihr neuestes Album auf den Markt gebracht, und wieder umgeben die Veröffentlichung alle Anzeichen eines Ereignisses - auch wenn es sich diesmal "stiller" als gewohnt präsentiert. Denn diesmal liefert "La Bartoli" nicht ein Feuerwerk des Unbekannten, sondern eine, nennen wir es so: demütige Geste des Erinnerns.

Vor zwei Jahrzehnten war es ihr Vivaldi-Album, das auf dem Klassiksektor wie eine Rakete zündete. Damals noch nicht geläufige Operntitel des venezianischen Großmeisters des ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 27.11.2020 um 12:28 auf https://www.sn.at/kultur/musik/wie-fruehe-fruechte-jetzt-fein-reifen-61885054