Kultur

Neujahrskonzert 2018 - Riccardo Muti im Interview: "Diese Musik vermischt List mit Nostalgie"

Bevor Riccardo Muti das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker dirigiert, verrät er, was ihm an der Musik der Familie Strauß gefällt.

„In meinem Inneren bin ich ein Komiker“, gesteht Riccardo Muti. SN/APA/HANS PUNZ
„In meinem Inneren bin ich ein Komiker“, gesteht Riccardo Muti.
Probe für das Neujahrskonzert 2018.  SN/orf/roman zach-kiesling
Probe für das Neujahrskonzert 2018.
Probe für das Neujahrskonzert 2018.  SN/orf/roman zach-kiesling
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Probe für das Neujahrskonzert 2018.  SN/orf/roman zach-kiesling
Probe für das Neujahrskonzert 2018.
„In meinem Inneren bin ich ein Komiker“, gesteht Riccardo Muti. SN/orf/roman zach-kiesling
„In meinem Inneren bin ich ein Komiker“, gesteht Riccardo Muti.

Riccardo Muti dirigiert heuer - nach 1993, 1997, 2000 und 2004 - zum fünften Mal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker. Das wirft Fragen auf.

Wenn man dieses Konzert mehrmals dirigiert, wird die Aufregung dann geringer? Riccardo Muti: Nein, das Neujahrskonzert ist immer mit großer Verantwortung für die Musiker und für den Dirigenten verbunden. Denn man weiß, dass einem die ganze Welt zuhört. Wir sind ja menschliche Wesen, keine Maschinen. Darum sind wir nervös. Man muss beim Spielen präzis sein, gleichzeitig aber frei bleiben, auch wenn die Musik technisch nicht einfach ist.

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