Kultur

Pritzker-Preisträger bauen Brücke in Klosterneuburg

Die diesjährigen Pritzker-Preisträger, das spanische Architekten-Trio Rafael Aranda, Carme Pigem und Ramon Vilalta, bauen eine Brücke in Klosterneuburg. Das von ihnen geführte Büro RCR Arquitectes hat 2016 mit seinem Entwurf den vom Land Niederösterreich ausgeschriebenen Architekturwettbewerb gewonnen, gab die Landesregierung am Freitag bekannt. Die Fußgängerbrücke soll 2018 fertiggestellt sein.

RCR verewigen sich in Klosterneuburg.  SN/APA (AFP/Archiv)/LLUIS GENE
RCR verewigen sich in Klosterneuburg.

Die Brücke führt in Maria Gugging über die Bundesstraße 14 und wird den Campus des Institute of Science and Technology (IST) Austria mit dem auf der anderen Straßenseite geplanten Technologiepark in Maria Gugging verbinden. Die Baukosten betragen rund eine Million Euro.

Der Pritzker Preis gilt als die wichtigste Architekturauszeichnung der Welt. Er ist mit 100.000 Dollar dotiert und wird am 20. Mai in Tokio an RCR Arquitectes verliehen. Die den Preis organisierende Hyatt Foundation begründete die Auszeichnung an die drei Spanier u.a. mit deren "unbeugsamen Bekenntnis zu einem Ort und seinem Narrativ, zum Schaffen von Räumen, die mit ihren Kontexten in Diskurs stehen".

(APA)

Aufgerufen am 21.06.2018 um 02:39 auf https://www.sn.at/kultur/pritzker-preistraeger-bauen-bruecke-in-klosterneuburg-116578

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