Kultur

Salzburg erhält eine Kunstkammer

Die Sammlung Würth bringt Elfenbein und Alabaster ins Domquartier.

Leiterin des Domquartiers: Elisabeth Resmann. SN/privat
Leiterin des Domquartiers: Elisabeth Resmann.

Das Salzburger Domquartier hat für 2018 zwei bemerkenswerte Neuerungen im Talon. Da wird die Sammlung Würth zum ersten Mal ein Gastspiel geben und dabei zeigen, womit sie in Salzburg - nach viel zeitgenössischer Kunst - noch nicht in Erscheinung getreten ist: Kunsthistorisches. Ins Nordoratorium des Doms bringt sie von 18. Mai bis 24. September Kostbarkeiten der Kunstkammer, etwa Pokale und Trinkgefäße oder Schnitzereien aus Elfenbein, Alabaster und Buchsbaum aus dem 17. Jahrhundert. Diese Sonderausstellung im Nordoratorium des Doms fügt sich zur dauerhaft hier nach erzbischöflichem Vorbild eingerichteten Salzburger Kunst- und Wunderkammer auf der Südseite am Eingang zum Langen Gang.

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