Theater

ArgeKultur: Das lustige Spiel mit dem Weltuntergang

Wissenschaft und darstellende Kunst haben unterschiedliche Zugänge zur Apokalypse. Diese fließen im Stück "Big Bang" ineinander.

Mit einem Achterl am Tresen lässt sich die Apokalypse aushalten: „Big Bang“ in der ArgeKultur.  SN/argekultur/zweiblatt.at/sabine heide
Mit einem Achterl am Tresen lässt sich die Apokalypse aushalten: „Big Bang“ in der ArgeKultur.

"Die Welt steht nimma lang." Dieses Zitat aus Nestroys "Lumpazivagabundus" stand am Anfang von "Big Bang". "Wir haben die Idee aus dem Gedanken entwickelt, dass das Universum nicht ewig bestehen wird", sagt Susanne Lipinski vom Kollektiv Kollinski. Gemeinsam mit Regisseurin Natascha Grasser hat die Salzburger Schauspielerin ein Format entwickelt, das auf der Idee des Spiels beruht.

Das Ende aller Dinge als Spiel? "Der Weltuntergang per se ist lustig", schildert Lipinski. Der Künstlerin ist klar, dass Wissenschaft einen anderen, ...

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