Theater

Die Bescherung geht unter in einem Desaster

Statt der erhofften bitterbösen Komödie wird das Weihnachtsstück "Schöne Bescherungen" am Burgtheater zum langatmigen Abend.

Man kennt sie: die jährlich wiederkehrende Erwartungshaltung an die Weihnachtstage, die Frieden, Stille und Harmonie bringen sollen. Doch dann kippt die Atmosphäre und statt der geplanten Festtagsstimmung brechen Aggressionen und Frustrationen hervor.

Der englische Autor Alan Ayckbourn hat mit "Schöne Bescherungen" (1980) eine böse Komödie über Lebenslügen, Verzweiflung und Ignoranz verfasst. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen von Weihnachten, treffen diese aufeinander, kann es zur Katastrophe ausarten.

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