Theater

Eine Frau entlarvt die Ausreden der Mächtigen

Eine heutige Antigone setzt sich für schiffbrüchige Flüchtlinge ein.

Sarah Viktoria Frick als Antigone. SN/burgtheater/matthias horn
Sarah Viktoria Frick als Antigone.

Es kommt eine neue Zeit mit und nach Corona, in der Frieden nicht mehr mit Nationalismus und Autoritarismus zu halten sein wird, in der eine zugleich überinformierte wie ahnungslose Gesellschaft die Folgen einer kurzsichtigen Politik wird austragen müssen.

Der österreichische Dramatiker Thomas Köck setzt beim Mythos an und schreibt Sophokles' Tragödie "Antigone" fort. Sein Stück, das er eine Rekomposition nennt, erzählt nicht mehr von getöteten Brüdern, sondern von Schiffbrüchigen, die auf der Flucht vor Krieg und Hunger ertrinken. ...

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