Theater

"Ganymed" im Kunsthistorischen Museum: Mit Schauder in die Erde greifen

"Habe ich nicht wunderbare Hände?", lautet die einleitende Frage zu einem Gemälde. Dieser folgen erschreckende Entdeckungen.

Martin Pollack vor dem Gemälde „Allegorie der Vergänglichkeit“ von Antonio de Pereda y Salgado aus 1634.  SN/khm/helmut wimmer
Martin Pollack vor dem Gemälde „Allegorie der Vergänglichkeit“ von Antonio de Pereda y Salgado aus 1634.

"Wie es um die Welt bestellt ist, vom individuellen Schicksal bis zur globalen Lage, das durchzieht meine Arbeit", sagt die Regisseurin Jacqueline Kornmüller. Ausgangspunkt für ihr fünftes "Ganymed"-Projekt im Kunsthistorischen Museum Wien ist der Roman "Kontaminierte Landschaften" von Martin Pollack gewesen, der den Blick auf jene Landschaften lenkt, in deren weichen Böden sich Massengräber mit Kriegsopfern befinden.

Für das neue "Ganymed"-Projekt hat Kornmüller wieder Autoren - diesmal Martin Pollack, Franz Schuh, Eva Menasse oder Milena Michiko Flašar - ...

Angebot auswählen und weiterlesen

Alle Artikel lesen.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Endet automatisch

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Ihr 30-Tage-Test ist bereits abgelaufen

Die ersten 3 Monate um nur 0,99 Euro pro Monat.

  • Exklusive SN-Plus Inhalte von renommierten SN-RedakteurInnen
  • Täglich die digitale Zeitung als E-Paper in der SN-App
  • Nach 3 Monaten jederzeit kündbar

* Monatspreis nach 3 Monaten: ab 4,50 €

Sie wollen ein anderes Angebot?
Zur Abo-Übersicht

Aufgerufen am 21.10.2020 um 12:31 auf https://www.sn.at/kultur/theater/ganymed-im-kunsthistorischen-museum-mit-schauder-in-die-erde-greifen-25006984