Theater

"Ganymed" im Kunsthistorischen Museum: Mit Schauder in die Erde greifen

"Habe ich nicht wunderbare Hände?", lautet die einleitende Frage zu einem Gemälde. Dieser folgen erschreckende Entdeckungen.

Martin Pollack vor dem Gemälde „Allegorie der Vergänglichkeit“ von Antonio de Pereda y Salgado aus 1634.  SN/khm/helmut wimmer
Martin Pollack vor dem Gemälde „Allegorie der Vergänglichkeit“ von Antonio de Pereda y Salgado aus 1634.

"Wie es um die Welt bestellt ist, vom individuellen Schicksal bis zur globalen Lage, das durchzieht meine Arbeit", sagt die Regisseurin Jacqueline Kornmüller. Ausgangspunkt für ihr fünftes "Ganymed"-Projekt im Kunsthistorischen Museum Wien ist der Roman "Kontaminierte Landschaften" von Martin Pollack gewesen, der den Blick auf jene Landschaften lenkt, in deren weichen Böden sich Massengräber mit Kriegsopfern befinden.

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