Theater

Neue Inszenierungen von Kentridge und Castelluci bei den Ruhrfestspielen: Viel Schatten, wenig Licht, kaum Hoffnung

Die Ruhrfestspiele Recklinghausen eröffnen mit düsteren Novitäten von William Kentridge und Romeo Castellucci.

Alle können Täter werden: Szene aus „Bros“ von Romeo Castellucci. SN/ruhrfestspiele/stefan glagla
Alle können Täter werden: Szene aus „Bros“ von Romeo Castellucci.

Die Geschichte ist zu schön, um sie nicht immer wieder zu erzählen, auch wenn manche sie sicher kennen. Unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs litten die Hamburger Theater an akutem Kohlemangel (gemeint ist der Brennstoff), man organisierte das schwarze Gold aus dem Ruhrgebiet und gab dafür vor Ort Schauspiel und Oper. Bald schlossen sich weitere Bühnen an und die Ruhrfestspiele waren geboren. Mittlerweile ist das Festival Kult, mit zahlreichen Gastspielen aus aller Welt und einem schicken Festspielhaus. Wenn mal in ...

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Aufgerufen am 17.05.2022 um 05:47 auf https://www.sn.at/kultur/theater/neue-inszenierungen-von-kentridge-und-castelluci-bei-den-ruhrfestspielen-viel-schatten-wenig-licht-kaum-hoffnung-121080733