Theater

Tanzen in einer brennenden Welt

Beim ImPulsTanz-Festival bekommt die wegen der Pandemie verschobene Premiere von Meg Stuarts "Cascade" eine neue Bedeutung.

Meg Stuart choreografiert ihr neues Stück in Wien ganz nahe an unserer seltsamen Realität. SN/martin argyroglo
Meg Stuart choreografiert ihr neues Stück in Wien ganz nahe an unserer seltsamen Realität.

Es ist geradezu sensationell, dass das internationale Festival ImPulsTanz heuer stattfinden kann, hat doch die Pandemie sämtliche Planungen durcheinandergebracht. Auch Meg Stuarts jüngste Produktion "Cascade" sollte schon vor einem Jahr uraufgeführt werden. Nun gewinnt die Performance, die seltsame Räume und ferne Zeiten etabliert, eine neue Bedeutung.

Zusammen mit dem französischen Regisseur und Bühnenbildner Philippe Quesne, der auch bei den Wiener Festwochen mit seinen Post-Apokalypse-Inszenierungen zu Gast war, hat die Choreografin Meg Stuart eine theatrale Forschungsstation auf der Bühne ...

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Aufgerufen am 25.07.2021 um 09:28 auf https://www.sn.at/kultur/theater/tanzen-in-einer-brennenden-welt-106819909