Kultur

Uraufführung von Winkler-Text: Immer im Schatten der Sprachlosigkeit des Vaters

Für die Uraufführung von Josef Winklers "Laß dich heimgeigen Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe" fand die Regisserin keine ansprechnede szenische Form.

"Ich habe das Dorf kaputt geschrieben", heißt es in Josef Winklers "Laß dich heimgeigen Vater, oder Den Tod ins Herz mir schreibe". Der Theatertext hatte am Freitag im Kasino am Schwarzenbergplatz Uraufführung. In Briefform richtet sich der Icherzähler an den Vater, der durch Schweigen, Brutalität und Engstirnigkeit Leben und Schreiben Winklers dominierte.

Weiterlesen mit dem SN-Digitalabo

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 22.09.2018 um 07:13 auf https://www.sn.at/kultur/urauffuehrung-von-winkler-text-immer-im-schatten-der-sprachlosigkeit-des-vaters-20402314