Kultur

Zuerst einmal gibt's eins auf die Nase!

Wie ein Bub, der alles verloren hat, auch wieder alles gewinnen kann: Der Animationsfilm "Mein Leben als Zucchini".

THIMMFIMMama nannte ihn „Zucchini“.  SN/thimmfilm
THIMMFIMMama nannte ihn „Zucchini“.

Seine Mama hat ihn immer Zucchini genannt, und insofern ist es kein Wunder, dass er gehänselt wird: In "Mein Leben als Zucchini" ist der blauhaarige Plastilinheld ein neunjähriger Bub, der von einem freundlichen Polizisten ins Kinderheim gebracht wird. Seine Mama hat nämlich zu viel gesoffen, und dann gab es einen Unfall, und jetzt ist sie weg, einfach gestorben. Und Zucchinis wichtigstes Erinnerungsstück an die Mama, das er ins Heim mitbringt, ist eine Bierdose.

Weiterlesen wenn Sie mehr wissen wollen

7 Tage lang kostenlos und unverbindlich.

Ihr 7-Tage-Test ist bereits abgelaufen. Lesen Sie jetzt weitere 30 Tage kostenlos.

Mehr Infos

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Aufgerufen am 13.11.2018 um 03:36 auf https://www.sn.at/kultur/zuerst-einmal-gibt-s-eins-auf-die-nase-365959