Gesundheit

Gefährliche Nebenwirkungen - Haarwuchsmittel im Visier

Haarwuchsmittel mit dem Wirkstoff Finasterid können erhebliche Nebenwirkungen haben. In Deutschland klagt deshalb ein Betroffener. In Österreich wurden nur wenige Fälle gemeldet.

Symbolbild. SN/christian sprenger
Symbolbild.

In Deutschland verlangt derzeit ein Kläger 100.000 Euro Schmerzensgeld von einem Pharmahersteller. Der Grund: Der Mann gibt an, nach der vier Jahre dauernder Einnahme eines Haarwuchsmittels leide er an Suizidgedanken, sexuellen Einschränkungen wie Erektionsstörungen, Erschöpfung, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Der Wirkstoff Finasterid, der in diesem Mittel enthalten ist, wird zur Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall oder einer gutartigen Prostatavergrößerung verordnet. Dass der Wirkstoff die beschriebenen Nebenwirkungen haben kann, ist aus Studien bekannt. Laut dem deutschen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) ...

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Aufgerufen am 02.12.2020 um 11:42 auf https://www.sn.at/leben/gesundheit/gefaehrliche-nebenwirkungen-haarwuchsmittel-im-visier-70941808