Gesundheit

Gemeinsam anbauen und ernten braucht die Nähe der kleinen Einheit

Immer häufiger stellen Erzeuger und Verbraucher ihre Lebensmittel gemeinsam her. Dabei geht es auch um das Gemeinschaftserlebnis. Welche Rolle spielt die Größe oder besser die Kleinheit des Betriebs?

Jedes Mitglied der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft bekommt wöchentlich seinen Ernteanteil. Beim „Kartoffelkombinat“ in München waren das zuletzt Kartoffeln, Salat, Mangold, Minigurke, Oregano oder Thymian, Tomaten, Zucchini oder Aubergine oder Brokkoli. SN/kartoffelkombinat
Jedes Mitglied der Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft bekommt wöchentlich seinen Ernteanteil. Beim „Kartoffelkombinat“ in München waren das zuletzt Kartoffeln, Salat, Mangold, Minigurke, Oregano oder Thymian, Tomaten, Zucchini oder Aubergine oder Brokkoli.

Die Wissenschaft nennt sie solidarische, gemeinschaftsgetragene Landwirtschaftshöfe (SoLaWi). Allgemein bekannt sind sie als Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaften. Dabei organisieren Betriebe und Verbraucher gemeinsam die Herstellung ihrer Lebensmittel. Sie gehen eine unmittelbare Austauschbeziehung ein - ohne Markt und Zwischenhandel, ohne Marketing, Logistik oder industrielle Verarbeitung.

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