Gesundheit

Grippe kommt: Kaum jemand ist geschützt

In vier bis sechs Wochen dürfte der Höhepunkt an Erkrankungen erreicht sein. Kleine Kinder sind besonders betroffen.

Die Zahl der Grippekranken steigt. SN/Subbotina Anna - stock.adobe.com
Die Zahl der Grippekranken steigt.

Die Grippe kommt in Österreich langsam in Fahrt. So weit die schlechte Nachricht. Die Gute: Derzeit werden fast ausschließlich Influenza-A-Viren nachgewiesen. Diese entsprechen den in der Grippeimpfung enthaltenen Virusstämmen. Wer sich also vor der diesjährigen Grippesaison impfen ließ oder noch impfen lässt, ist vor der Krankheit geschützt.

Die Daten stammen von den Experten des Diagnostischen Influenzanetzwerks Österreich (DINÖ). Dort werden Nasen-Rachen-Sekret-Proben von Personen aus ganz Österreich untersucht, die an den Erkältungssymptomen leiden. Und dort wird dann auch festgestellt, ...

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Aufgerufen am 02.12.2020 um 11:11 auf https://www.sn.at/leben/gesundheit/grippe-kommt-kaum-jemand-ist-geschuetzt-65002987