Gesundheit

Mit der Maske verbunden

Das Tragen des Schutzes fühlt sich fremd an. Es braucht Geduld und eine etwas veränderte Kommunikation. Und die Einsicht, dass damit andere Einschränkungen gelockert werden können.

Sigrun und Franz ließen sich dieser Tage in Salzburg trauen. Die Masken sind passend zu Brautkleid und Anzug gewählt.  SN/apa/gindl
Sigrun und Franz ließen sich dieser Tage in Salzburg trauen. Die Masken sind passend zu Brautkleid und Anzug gewählt.

Ein textiler Schutz vor Nase und Mund ermöglicht derzeit, dass Einschränkungen gelockert und Ansteckungsrisiken vermindert werden können. Wer nicht gerade als Bankräuber einen Coup vorbereitet, wird das Tragen der Maske als nicht besonders angenehm empfinden. Es fühlt sich in der westlichen Kultur fremd an, behindert in der Kommunikation und macht bei längerem Gebrauch manchmal das Atmen schwerer.

Eva Bänninger-Huber ist emeritierte Professorin für klinische Psychologie an der Universität Innsbruck. Ein Schwerpunkt ihrer Forschungsarbeit sind nonverbale Signale und Mimik. ...

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Aufgerufen am 05.12.2020 um 04:08 auf https://www.sn.at/leben/gesundheit/mit-der-maske-verbunden-86902927