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10 Tipps für schöne, weiße und gesunde Zähne

Zu einem schönen Lächeln gehören auch gesunde weiße Zähne. Darum sollten die Zähne mehrmals täglich gründlich geputzt und gepflegt werden. Diese 10 Tipps helfen Ihnen den Wunsch nach schönen weißen Zähnen zu realisieren und zaubern Ihnen wieder ein strahlendes Lächeln ins Gesicht.

1. Milchzähne pflegen:

Um schöne und gesunde Zähne zu haben, muss bereits im Kindesalter darauf geachtet werden. Auch, wenn viel Kinder kein Fan vom Zähneputzen sind, ist es in diesem Alter besonders wichtig, denn die Milchzähne sind sehr sensibel.
Der Schmelz bei Milchzähnen ist dünner und anders mineralisiert, weswegen die ersten Zähne schneller Karies bekommen können. Daher sollte ab dem ersten Zahn regelmäßig geputzt werden, um Karies sowie Verfärbungen der Zähne zu vermeiden. Denn schlussendlich besteht das Milchzahngebiss aus 20 Zähnen.

2. Richtig Zähneputzen:

Richtiges Zähneputzen ist eine Pflicht, um schöne Zähne zu bekommen. Empfohlen wird, die Zähne zweimal täglich (abends und morgens) für zirka drei Minuten zu putzen. Dabei gilt: Qualität vor Quantität, denn es kommt in erster Linie auf die richtige Putztechnik an. Dabei ist es egal, ob Sie mit einer normalen oder elektrischen Zahnbürste putzten. Achten Sie darauf, sanft den Zahn zu putzen um nicht das Zahnfleisch zu verletzen. Bei der elektrischen Zahnbürste müssen Sie nur die Bürste an die Zähne setzten, der Rest wird ganz von allein erledigt. Die normale Hand-Zahnbürste sollte alle sechs Wochen gewechselt werden, denn die Borsten werden krumm und kratzig.
Jeder Zahn muss gründlich geputzt werden, das bedeutet die Außenseite, die Innenseite sowie die Kauflächen. Die Zahnreinigung braucht Zeit, denn das Gebiss eines Erwachsenen umfasst 32 Zähne.

3. Die richtige Zahnpasta:

Heutzutage ist das Sortiment an Zahncremen riesig, doch für welche sollten Sie sich entscheiden? Es gibt bereits Zahnpasten für empfindliche Haut, für Kinder, gegen Zahnfleischbluten oder sogar Tages- und Nachtcremen. Egal für welche Sie sich entscheiden, die Zahnpasta sollte auf jeden Fall Fluorid enthalten. Mit dieser speziellen Zahnpasta pflegen, reinigen und schützen Sie Ihre Zähne vor Karies am besten.

4. Zahnseide und Mundwasser:

Nicht nur die passende Zahnpasta sorgt für schöne und gesunde Zähne sondern auch die Zahnseide und das Mundwasser. Darum sollte die Zahnseide im Badezimmer auf keinen Fall fehlen. Benutzten Sie ein- bis zweimal am Tag die Zahnseide. Sie entfernt Essensreste, Bakterien und Plaque. Zusätzlich reinigt die Zahnseide die Zwischenräume, welche die Zahnbürste nicht erreicht. Darum ist es auch empfehlenswert, nach dem putzen der Zähne noch zur Zahnseide zu greifen. Mundwasser ist ein Zusatz zur Zahnseide. Es reinigt zusätzlich die Zähne und den Mund von Bakterien. Auch gegen Mundgeruch hilft das Mundwasser.

5. Zigaretten und Alkohol:

Zigaretten und Alkohol sind nicht nur schädlich für die Gesundheit, sondern auch für die Zähne. Das regelmäßige Rauchen und Trinken, sowie ein zu hoher Konsum von Tee und Kaffee können zu Verfärbungen der Zähne führen. Die Folgen davon sind gelbliche Ablagerungen auf den Zähnen.

6. Weiße Zähne:

Weiße Zähne à la Hollywood gelten als Schönheitsideal. Einmal so weiße Zähne haben wie die Promis wünschen sich viele. Doch bedeutet weiß gleich gesund? Strahlend weiße Zähne von Natur aus sind sehr selten.
Eine beliebte Methode, weiße Zähne zu bekommen ist das Bleaching. Das ist ein Verfahren, bei dem die Zähne künstlich aufgehellt werden. Dieses Bleichen schädigt aber auf Dauer die Zahnstruktur. Weiß bedeutet also nicht gleich gesund. Zusätzlich bringt das Bleaching hohe Kosten mit sich.
Es gibt jedoch bereits günstige Alternativen ohne Schmerzen zum Bleaching. In den Drogeriemärkten werden bereits zahlreiche aufhellende Zahnpasten angeboten. Diese versprechen bei regelmäßiger Anwendung weiße Zähne. Jedoch sollten Sie diese Zahnpasta nicht bei jedem Mal Zähneputzen verwenden, sondern höchstens einmal pro Tag.

7. Gesunde Ernährung:

Ein besonders wichtiger Tipp für schöne Zähne und Ihre Gesundheit, ist die gesunde Ernährung. Essen Sie wenig zuckerhaltige und kohlenhydratreiche Lebensmittel wie z.B. Schokolade, Chips und Weizenprodukte. Kohlenhydrate werden im Mund von den Kariesbakterien zu Säuren verstoffwechselt, dies greift den Zahnschmelz an. Gegensätzlich gibt es natürlich auch Lebensmittel die optimal für die Zähne sind. Dazu zählen Obst, Gemüse und Milchprodukte. Von einer gesunden Ernährung profitiert nicht nur Ihr Körper davon, sondern auch Ihre Zähne.
Viel Kalzium dagegen ist wichtig, um die Zahnoberfläche zu stärken. Am besten immer erst 30 Minuten nach dem Essen die Zähneputzen.

8. Gut kauen:

Etwa 20 Tonnen Nahrung zerkauen die Zähne im Mund im Laufe Ihres Lebens. Darum spielt das Kauen im Hinblick für schöne und gesunde Zähne eine wichtige Rolle.
Die Verdauung beginnt bereits im Mund. Der Speichel enthält wichtige Verdauungsenzyme, weshalb langsames Kauen vor dem Schlucken wichtig ist.

9. Kaugummi kauen:

Wenn Sie nach dem Essen nicht die Möglichkeit haben, Zähne zu putzen, können Sie zu zuckerfreiem Kaugummi greifen. Dieser regt die Speichelproduktion an und hilft das gewünschte Säure-Basen-Gleichgewicht herzustellen. Kaugummikauen ersetzt jedoch nicht dauerhaft das Zähneputzen!

10. Regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt:

Viele Leute blicken dem Zahnarztbesuch ängstlich entgegen. Bohren, Spritzen und Plomben ist für viele eine echte Qual. Doch trotzdem sollten Sie den Zahnarzt jährlich für eine Routineuntersuchung aufsuchen, um sicher zu gehen, dass Ihre Zähne gesund sind. Je öfter Sie zum Zahnarzt gehen desto besser!

Allgemeine Informationen über Zähne:

Die Zähne sind wahre Wunderwerke und begleiten uns im Idealfall ein Leben lang. Ihre Bedeutung für den Organismus ist vielen nicht bewusst. Gesunde Zähne sind nicht nur schön anzuschauen, sie sagen auch viel über die Persönlichkeit und Gesundheitszustand aus.
Eine Zahnerkrankung kann jedoch auch mit einem physischen oder einem psychischen Leiden einhergehen. Auch wenn der Zahn die härteste Substanz im menschlichen Körper ist, ist er sehr sensibel und störanfällig, und das nicht nur in seinem eigentlichen Bereich. Er kann vielmehr an ganz anderen Körperstellen Störungen verursachen. Wenn ein Zahn krank ist, dann ist der Mensch als Ganzes nicht gesund. Ein Beispiel dafür ist, Wirbelsäulenprobleme können auf Funktionsstörungen des Kiefergelenks und der umgebenden Muskulatur zurückgeführt werden. Bei Erkrankungen, die man nicht erklären kann, kann der Gang zum Zahnarzt durchaus Sinn machen.


Quelle: SN

Aufgerufen am 16.11.2018 um 02:42 auf https://www.sn.at/leben/lifestyle/10-tipps-fuer-schoene-weisse-und-gesunde-zaehne-612511

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